Alles geht sehr langsam voran
Mittlerweile wohnen wir ganz genau zwei Monate in unserem Eigenheim, aber im Moment geht alles nur sehr schleppend voran. Eigentlich wäre das Wetter zurzeit optimal, um an der Gartengestaltung weiterzuarbeiten, aber da Stephan im Moment so lange arbeiten muss, bleibt leider alles liegen. Auch im und am Haus direkt tut sich daher nicht allzu viel. In der letzten Woche waren die Verputzer noch einmal da, um unseren roten Farbstreifen nachzustreichen. Das Ergebnis ist okay, auch wenn wir, die wissen, wo sich der Fleck befindet, ihn immer noch sehen können. Aber den Anderen fällt er nicht mehr auf und das ist die Hauptsache. Leider hat die Firma nicht so gründlich und sauber wie bei den ersten Malen gearbeitet, so dass unsere Fenster und Türrahmen ganz schön in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Außerdem haben sie unseren Briefkasten mit einem solchen Schwung wieder angeschraubt, dass sich der Deckel nicht mehr öffnen ließ, weil der Abstand zur Wand zu gering war. Tja, da denkt man, jetzt ist alles fertig und schon muss man sich wieder um eine neue kleine Baustelle kümmern. Mitterweile hängt der Briefkasten aber wieder ordnungsgemäß und Stephan hat sogar schon unsere Außenlampe mit Bewegungsmelder installiert.
Unser Kinderzimmer ist letzte Woche ebenfalls geliefert worden, aber auch hier ist nicht alles glatt gelaufen, denn die Rückwand der Wickelkommode fehlt immer noch. Bin mal gespannt, wann diese nachgeliefert wird. Immerhin soll das Baby schon innerhalb der nächsten 3 Wochen auf die Welt kommen. Daher bin ich im Moment vorrangig damit beschäftigt, Babywäsche zu waschen und das Kinderzimmer einzuräumen.
Freitag, 30. September 2011
Samstag, 17. September 2011
17.09.2011
Wir haben Telefon!!!
Am Montag war doch tatsächlich - wie im Vorfeld angekündigt - der Telekomtechniker da und hat unseren Anschluss freigeschaltet. Aber da bei uns ja nie etwas glatt zu laufen scheint, ist uns beim Anschließen der Easy-Box von Vodafon aufgefallen, dass der TAE-Stecker fehlt. Und da das ein ganz besonderer Stecker sein muss, konnte ich nicht einfach in den Baumarkt fahren, sondern Stephan hat ihn im Internet bestellt (die Versandkosten waren fast genauso hoch, wie der Preis des Steckers an sich). Naja, gestern ist er jetzt endlich angekommen und wir dachten, wir könnten jetzt endlich alles einrichten. Hmm, dabei ist Stephan dann aber aufgefallen, dass wir gar keinen Modemzugangscode zugeschickt bekommen haben. Vodafon konnte das Problem gestern Abend leider nicht mehr lösen, aber angeblich bekommen wir den Code heute aufs Handy zugeschickt. Ich bin mal gespannt. Wenigstens funktioniert das mit dem Telefonieren aber soweit ganz gut, so dass ich endlich nicht mehr von der Außenwelt abgeschieden bin!
Die Küchenmonteure waren am Mittwoch da und haben die letzten Restarbeiten erledigt. Nächsten Mittwoch wird jetzt noch das Kinderzimmer angeliefert und dann sind wir komplett eingerichtet. Ich bin auch mittlerweile ein großes Stück weiter gekommen, was das Auspacken der Kartons im Arbeitszimmer angeht und gestern hatten wir sogar schon Zeit dafür, im Internet ein bisschen nach Wandtattoos zu stöbern. Es wird also langsam. Jetzt warten wir nur noch darauf, dass sich der Verputzer meldet, um den Farbstreifen nachzustreichen. Dies ist nämlich bislang noch nicht passiert.
Am Montag war doch tatsächlich - wie im Vorfeld angekündigt - der Telekomtechniker da und hat unseren Anschluss freigeschaltet. Aber da bei uns ja nie etwas glatt zu laufen scheint, ist uns beim Anschließen der Easy-Box von Vodafon aufgefallen, dass der TAE-Stecker fehlt. Und da das ein ganz besonderer Stecker sein muss, konnte ich nicht einfach in den Baumarkt fahren, sondern Stephan hat ihn im Internet bestellt (die Versandkosten waren fast genauso hoch, wie der Preis des Steckers an sich). Naja, gestern ist er jetzt endlich angekommen und wir dachten, wir könnten jetzt endlich alles einrichten. Hmm, dabei ist Stephan dann aber aufgefallen, dass wir gar keinen Modemzugangscode zugeschickt bekommen haben. Vodafon konnte das Problem gestern Abend leider nicht mehr lösen, aber angeblich bekommen wir den Code heute aufs Handy zugeschickt. Ich bin mal gespannt. Wenigstens funktioniert das mit dem Telefonieren aber soweit ganz gut, so dass ich endlich nicht mehr von der Außenwelt abgeschieden bin!
Die Küchenmonteure waren am Mittwoch da und haben die letzten Restarbeiten erledigt. Nächsten Mittwoch wird jetzt noch das Kinderzimmer angeliefert und dann sind wir komplett eingerichtet. Ich bin auch mittlerweile ein großes Stück weiter gekommen, was das Auspacken der Kartons im Arbeitszimmer angeht und gestern hatten wir sogar schon Zeit dafür, im Internet ein bisschen nach Wandtattoos zu stöbern. Es wird also langsam. Jetzt warten wir nur noch darauf, dass sich der Verputzer meldet, um den Farbstreifen nachzustreichen. Dies ist nämlich bislang noch nicht passiert.
Samstag, 10. September 2011
10.09.2011
Wir haben immer noch keinen Telefonanschluss
Obwohl wir mittlerweile schon gut 1 1/2 Monate in unserem neuen Zuhause wohnen, ist noch längst nicht alles fertig. Nach vielen Stunden Diskussion mit Telekom und Vodafon soll jetzt am Montag endlich der Telekom-Techniker kommen, um unseren Anschluss frei zu schalten. Ich bin mal sehr gespannt.
Fingerhaus war am Donnerstag bei uns, um die letzten Restarbeiten zu erledigen. Das Meiste hat sehr gut geklappt, nur wegen der Fenster müssen wir noch mal mit dem Bauleiter telefonieren. Auch die Macke an der Außenwand ist immer noch nicht verschwunden (zur Erinnerung: Die Gerüstbauer haben beim Abbau direkt neben der Haustür eine Macke in den roten Putz gehauen). Der Verputzer war mittlerweile schon zwei Mal zum Überstreichen hier, was aber nur dazu geführt hat, dass der "Fleck" noch größer geworden ist. Jetzt muss der ganze rote Farbstreifen noch einmal nachgestrichen werden. Schade, dass die Gerüstbauer nicht ein bisschen besser aufgepasst haben. Dann wäre das alles nicht nötig gewesen. Aus dem Grund haben wir auch noch keine Außenlampe montiert, da Stephan nicht riskieren möchte, dass diese verschmutzt wird. Daher hoffe ich, dass der Verputzer schnell kommt, damit wir im Eingangsbereich mal langsam weitermachen können.
Die Monteure für unsere Küche werden am Mittwoch noch einmal kommen, um die Restarbeiten zu erledigen. Ich bin mal gespannt, ob diesmal alles klappt.
Geht es anderen Leuten eigentlich auch so, dass Ihr 6 Wochen nach Einzug immer noch tausend Kartons rumstehen habt? Ich bin total gefrustet. Wir sind aus einer 76 m² großen Wohnung ausgezogen und dürften doch jetzt eigentlich kein Problem haben, alles auf den 129 m² Wohnfläche zu verteilen, oder? Okay, wir hatten einen Kellerraum mit dabei, aber trotzdem.
Obwohl wir mittlerweile schon gut 1 1/2 Monate in unserem neuen Zuhause wohnen, ist noch längst nicht alles fertig. Nach vielen Stunden Diskussion mit Telekom und Vodafon soll jetzt am Montag endlich der Telekom-Techniker kommen, um unseren Anschluss frei zu schalten. Ich bin mal sehr gespannt.
Fingerhaus war am Donnerstag bei uns, um die letzten Restarbeiten zu erledigen. Das Meiste hat sehr gut geklappt, nur wegen der Fenster müssen wir noch mal mit dem Bauleiter telefonieren. Auch die Macke an der Außenwand ist immer noch nicht verschwunden (zur Erinnerung: Die Gerüstbauer haben beim Abbau direkt neben der Haustür eine Macke in den roten Putz gehauen). Der Verputzer war mittlerweile schon zwei Mal zum Überstreichen hier, was aber nur dazu geführt hat, dass der "Fleck" noch größer geworden ist. Jetzt muss der ganze rote Farbstreifen noch einmal nachgestrichen werden. Schade, dass die Gerüstbauer nicht ein bisschen besser aufgepasst haben. Dann wäre das alles nicht nötig gewesen. Aus dem Grund haben wir auch noch keine Außenlampe montiert, da Stephan nicht riskieren möchte, dass diese verschmutzt wird. Daher hoffe ich, dass der Verputzer schnell kommt, damit wir im Eingangsbereich mal langsam weitermachen können.
Die Monteure für unsere Küche werden am Mittwoch noch einmal kommen, um die Restarbeiten zu erledigen. Ich bin mal gespannt, ob diesmal alles klappt.
Geht es anderen Leuten eigentlich auch so, dass Ihr 6 Wochen nach Einzug immer noch tausend Kartons rumstehen habt? Ich bin total gefrustet. Wir sind aus einer 76 m² großen Wohnung ausgezogen und dürften doch jetzt eigentlich kein Problem haben, alles auf den 129 m² Wohnfläche zu verteilen, oder? Okay, wir hatten einen Kellerraum mit dabei, aber trotzdem.
Donnerstag, 18. August 2011
18.08.2011
Wir kommen immer noch nicht zur Ruhe
Obwohl wir jetzt mittlerweile fast 3 Wochen in unserem neuen Häuschen wohnen, hat sich bei uns immer noch keine Ruhe eingestellt. Es gibt noch zahlreiche Kartons, die darauf warten, ausgepackt zu werden und einige Handwerkerarbeiten stehen auch noch an (durchaus auch noch Restarbeiten von Fingerhaus, aber davon haben wir jetzt auch schon eine Woche lang nichts mehr gehört).
Letzte Woche war noch mal richtig anstrengend, weil unsere Vermieterin den Wohnungsübergabetermin vom 15.08. auf den 13.08. vorverlegt hat. Hört sich zwar nicht besonders gewaltig an, aber jeder, der sich mit renovieren und putzen auskennt, weiß, dass zwei Tage weniger Zeit eine ganze Menge Zeitdruck ausmachen können. Glücklicherweise haben wir aber alles geschafft und unsere alte Wohnung am Samstag mängelfrei übergeben. Daher können wir uns jetzt verstärkt wieder auf unser Häuschen konzentrieren.
Im Moment ist unser größtes Problem, dass wir zurzeit weder Internet noch Telefon haben (ich nutze gerade den Internetzugang meiner Schwiegereltern, um diesen Post zu schreiben!). Dies ist besonders frustrierend, da wir uns bereits im Mai um alles gekümmert haben. Die Telekom hat uns zwar die Leitung verlegt, dann ist unser Auftrag aber auf dem Schreibtisch des zuständigen Sachbearbeiters liegen geblieben. Dies ist aber erst aufgefallen, als Vodafon die Anfrage zur Freischaltung der Leitung gestellt hat und die Telekom daraufhin geantwortet hat, dass unser Grundstück überhaupt nicht mit einer Telefonleitung versorgt ist. Seit letztem Montag ist aber mittlerweile klar, dass unser Grundstück doch versorgt ist, aber bislang hat sich immer noch nichts bezüglich unseres Anschlusses getan. Jetzt telefoniere ich schon den ganzen Tag hinter der Telekom und hinter Vodafon her, um irgendetwas zu erreichen, aber bislang erfolglos.
So, ich probiere noch mal, jemanden zu erreichen ...
Obwohl wir jetzt mittlerweile fast 3 Wochen in unserem neuen Häuschen wohnen, hat sich bei uns immer noch keine Ruhe eingestellt. Es gibt noch zahlreiche Kartons, die darauf warten, ausgepackt zu werden und einige Handwerkerarbeiten stehen auch noch an (durchaus auch noch Restarbeiten von Fingerhaus, aber davon haben wir jetzt auch schon eine Woche lang nichts mehr gehört).
Letzte Woche war noch mal richtig anstrengend, weil unsere Vermieterin den Wohnungsübergabetermin vom 15.08. auf den 13.08. vorverlegt hat. Hört sich zwar nicht besonders gewaltig an, aber jeder, der sich mit renovieren und putzen auskennt, weiß, dass zwei Tage weniger Zeit eine ganze Menge Zeitdruck ausmachen können. Glücklicherweise haben wir aber alles geschafft und unsere alte Wohnung am Samstag mängelfrei übergeben. Daher können wir uns jetzt verstärkt wieder auf unser Häuschen konzentrieren.
Im Moment ist unser größtes Problem, dass wir zurzeit weder Internet noch Telefon haben (ich nutze gerade den Internetzugang meiner Schwiegereltern, um diesen Post zu schreiben!). Dies ist besonders frustrierend, da wir uns bereits im Mai um alles gekümmert haben. Die Telekom hat uns zwar die Leitung verlegt, dann ist unser Auftrag aber auf dem Schreibtisch des zuständigen Sachbearbeiters liegen geblieben. Dies ist aber erst aufgefallen, als Vodafon die Anfrage zur Freischaltung der Leitung gestellt hat und die Telekom daraufhin geantwortet hat, dass unser Grundstück überhaupt nicht mit einer Telefonleitung versorgt ist. Seit letztem Montag ist aber mittlerweile klar, dass unser Grundstück doch versorgt ist, aber bislang hat sich immer noch nichts bezüglich unseres Anschlusses getan. Jetzt telefoniere ich schon den ganzen Tag hinter der Telekom und hinter Vodafon her, um irgendetwas zu erreichen, aber bislang erfolglos.
So, ich probiere noch mal, jemanden zu erreichen ...
Montag, 1. August 2011
01.08.2011
Wir sind eingezogen!
Nachdem wir in den letzten 1 1/2 Wochen noch einmal so richtig gerödelt haben, dass mir noch nicht einmal Zeit und Energie zum Bloggen blieb, sind wir am Wochenende endlich in unser Traumhaus eingezogen.
Da ich jetzt wieder ein bisschen mehr Luft habe, hier noch einmal ein kurzer Ablauf der letzten Tage:
Am 22.07. haben wir den PVC im Tierzimmer verlegt. Obwohl dies mit dem doppelseitigen Klebeband eigentlich ganz einfach ging, war es doch viel zeitintensiver, als wir im Vorfeld angenommen hatten.
Am 23.07. hat mein Onkel dann den Hauswirtschaftsraum gefließt und gemeinsam mit Stephan die Fußleisten im Tierzimmer angebracht. Ich war an diesem Tag vorrangig als Baumarkt-Springer eingeteilt, um kurzfristig fehlende Materialien nachzubesorgen.
Am 24.07. hatten wir Hochzeitstag und wollten alles ein wenig ruhiger angehen lassen. Trotzdem sind wir nachmittags noch zum Haus gefahren, um ein wenig aufzuräumen und zu putzen, denn am ...
... 25.07. wurde unsere neue Küche angeliefert.Und da bei uns nie etwas reibungslos funktioniert, müssen auch hier zwei Schränke ausgetauscht und die komplette Lichtzeile für die Innenschränke nachgeliefert und montiert werden. Besonderes Highlight der Küchenaufbauaktion war aber, dass die Monteure so gegen 16.00 Uhr begannen, aufzuräumen. Daraufhin fragte ich vorsichtshalber mal nach, wann sie denn die Küchenamaturen und den Herd anschließen würde. "Gar nicht" war die knappe Antwort des Monteurs. Da er mich daraufhin aber weiterhin die ganze Zeit anschaute, hab ich erst gedacht, er würde einen Scherz machen und meine Reaktion abwarten. Aber weit gefehlt: Die Monteure meinten es ernst. Unser Küchenberater hat nämlich wohl vergessen, neben der Lieferung und Montage auch den Anschluss der Elektrogeräte und Wasserschläuche zu beauftragen (obwohl wir dies extra im Planungsgespräch so vereinbart hatten!). Selbstverständlich hatte der zuständige Mitarbeiter genau am Montag frei, so dass wir an dem Tag gar nichts mehr klären konnten. Daher fiel unser Abschied leider auch etwas frostig aus, auch wenn die Monteure eine richtig gute Arbeit geleistet haben und nichts für das Missverständnis konnten. Bei uns war einfach die Enttäuschung groß und durch die ungeplante Verzögerung ist unsere Zeitplanung etwas aus dem Ruder gelaufen, denn ich hatte bereits die ersten Kartons mit Geschirr gepackt, das ich erst noch einmal kurz in die Spülmaschine stellen und anschließend direkt in die Schränke einräumen wollte. Dieses konnte ich aber aufgrund der Tatsache, dass weder Spülmaschine noch Wasserhahn angeschlossen waren, direkt mal wieder vergessen.
Und noch eine kleine Anekdote vom 25.07.: Da Stephan und ich beide am Montag frei hatten, dachte ich, ich könnte "mal eben" eine Mülltonne beantragen fahren. Im Vorfeld hatte ich bei der Gemeinde angerufen und dort bekam ich die Auskunft, dass ich, sofern ich Eigentümerin sei, persönlich im Bürgerbüro vorbeikommen müsse, um das Formular auszufüllen. Dort angekommen, wurde ich aber dann doch zum Rathaus weiterverwiesen. Nachdem ich endlich das richtige Zimmer gefunden hatte, fragte mich der zuständige Mitarbeiter nach dem Kauf- / Übertragungsvertrag des Grundstückes. Tja, den hatte ich natürlich nicht dabei, dachte aber auch, ich bräuchte keine Unterlagen, da wir ja definitiv im Verzeichnis der Gemeinde eingetragen worden sind und bereits vor Monaten einen Grundabgabenbescheid erhalten haben. Trotzdem musste ich noch einmal zum Haus fahren und meine Unterlagen holen. In der Zwischenzeit hatte der Mitarbeiter unsere Daten dann aber schon im Computer gefunden und ich konnte endlich meine Restmülltonne beantragen. Als ich dann allerdings erwähnte, dass wir auch noch eine blaue Papiertonne bräuchten, wurde ich wieder an einen anderen Mitarbeiter verwiesen. Dies ist angeblich notwendig, da die Papiertonnen gebührenbefreit sind. Im Endeffekt hat mich dieser Beantragungszirkus in etwa 1 1/2 Stunden meines Lebens gekostet, dafür standen aber erfreulicherweise bereits am Donnerstag beide Mülltonnen auf unserem Grundstück!!!
Am 26., 27. und 28.07. haben wir unsere letzten Restarbeiten am Haus erledigt und nebenbei schon einmal damit begonnen, Kisten zu packen. Dass wir beide in dieser Woche noch in Vollzeit arbeiten mussten, hat uns besonders letzteres aber ganz schön erschwert, so dass ich mir dann doch ganz kurzfristig am Donnerstag frei genommen habe, um wenigstens den ein oder anderen Karton gepackt zu kriegen. Wie das Leben aber so spielt, sollte es anders kommen als geplant. Hier eine kleine Geschichte von einem Nebenschauplatz:
Um die obere Etage katzensicher zu machen, haben wir uns überlegt, uns so ein Türgitter für Kinder zu kaufen. Ich also los zu BabysRus und ein entsprechendes Teilchen besorgt. Natürlich hatte ich den Treppendurchgang vorher nicht ausgemessen, da das Gitter aber laut Packungsangabe auf bis zu 81 cm verstellbar war, habe ich mir da wenig Gedanken gemacht. Als wir das Gitter dann aber aufbauen wollten, mussten wir feststellen, dass der Treppendurchgang doch 89 cm breit ist und wir daher auch ein Erweiterungsset benötigen. Ich also wieder zu BabysRus und die Erweiterung gekauft. Kurz vor der Kasse raunte mir die nette Frau vor mir dann aber zu, dass es in dieser Woche genau das gleiche Gitter bei Lidl im Angebot gibt (und zwar für die Hälfte des Preises). Da es mittlerweile aber schon nach 18.00 Uhr war, habe ich die Verlängerung erst einmal gekauft (sicher ist sicher) und bin auf dem schnellsten Weg zu Lidl gefahren. Dort hatten sie allerdings noch alles vorrätig, so dass Stephan am Freitag das Gitter samt Verlängerung bei BabysRus wieder umtauschen fahren konnte. Fazit des Tages: Geld gespart, aber keine Zeit zum Kartons packen gehabt!
Am Freitag hat sich Stephan dann frei genommen, weil die Monteure zum Anschließen unserer Küche kommen wollten. Das Möbelhaus, bei dem wir die Küche bestellt haben, hat es nicht hinbekommen, so kurzfristig noch eine Firma herauszuschicken, also musste mein Mann zwei ortsansässige Firmen beauftragen, die dann die Rechnung an unseren Küchenlieferanten schicken. Der Backofen und auch das Kochfeld waren schnell angeschlossen. Mit dem Wasseranschluss hat allerdings nicht alles so reibungslos geklappt, denn wir bekommen unsere Müllschublade wegen des Wasserschlauches zurzeit nicht ganz zu. Auch daran müssen wir noch ein wenig arbeiten.
Gegen Mittag konnten wir aber unseren Transporter und damit dann auch die bestellten Möbel abholen und damit beginnen, diese aufzubauen.Während die Männer sich in unserem neuen Zuhause damit abrackerten, bin ich in unsere alte Wohnung gefahren und habe weiter gepackt und darauf gewartet, dass um 17.00 Uhr der Schlafzimmerschrank und die Couchgarnitur abgeholt wurden. Dies hat reibungslos geklappt und innerhalb einer Stunde waren die Leute wieder weg. Für 19.00 Uhr hatte sich der Ofenbauer angesagt, und da ich gerne mitentscheiden wollte, wie der Ofen im Raum positioniert wird, bin ich dann wieder zum Haus gefahren. Um kurz nach 7 rief der Ofenbauer auch an, dass er sich auf den Weg macht, aber als er bis 20.00 Uhr immer noch nicht eingetroffen war, verließ mich die Geduld und ich bin wieder zurück zur Wohnung gefahren, um weiter Kartons zu packen (immerhin sollten am nächsten Tag ab 10 Uhr die fleißigen Helfer für unseren Umzug kommen und ich wollte bis dahin doch einen Großteil unserer Einrichtung in Kartons verpackt haben). Kurz nach 22.00 Uhr kam dann die Nachricht vom Haus: Der Kaminofen steht, allerdings fehlt noch ein Anschlussrohr, so dass er noch nicht eingebrannt werden konnte (und ich habe heute extra noch eben schnell Brennholz besorgt!). Der Möbelaufbau geht auch nicht wie geplant voran, so dass einige der Helfer morgen direkt zum Haus fahren sollten, um dort weiter aufzubauen, anstatt Kisten und Möbel zu schleppen. Völlig fertig waren wir dann um kurz vor 12 Uhr endlich im Bett, um wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.
30.07.2011, 5.30 Uhr (morgens!): Der Wecker klingelt!
Da wir mit Packen längst nicht so weit waren, wie geplant, war schnell klar, dass das komplette Arbeitszimmer heute nicht mit umziehen wird. Daher haben wir unsere letzten Einpacktätigkeiten auf die restlichen Räume konzentriert und es geschafft, einen Großteil der Sachen auch wirklich bis 10 Uhr in Kartons zu verstauen. Das ausgeräumte Schlafzimmer haben wir dann zum Katzenzimmer umfunktioniert, um wenigstens im Rest der Wohnung ungestört rödeln zu können.Mit zwei Fuhren hatten wir dann so gut wie alles ins neue Haus gebracht. Die neuen Möbel waren zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht vollständig aufgebaut, für den Anschluss der Waschmaschine fehlte ein Adapter und auch die Wohnwand konnte nicht aufgebaut werden, da auch hier irgendein Anschlussadapter fehlte. Nach und nach verabschiedeten sich die Helfer in den (wohlverdienten!) Feierabend, nachdem das Schlafzimmer dann doch wenigstens noch vollständig aufgebaut worden ist. Also konnte ich mich schon einmal ans Werk machen und Schränke auswaschen, Kleidung einräumen und die Betten beziehen, während Stephan sich auf den Weg zu Baumarkt machte, um fehlende Adapter zu kaufen. Eigentlich waren wir abends noch auf einen Geburtstag eingeladen, da wir mit unseren Kräften aber völlig am Ende waren, mussten wir dieses leider kurzfristig absagen.
Nach einer durchwachsenen Nacht ging es dann am Sonntag mit Kisten auspacken weiter. Da wir aber nur bis abends den Umzugswagen ausgeliehen hatten, sind wir gegen Mittag zur alten Wohnung gefahren und haben das Arbeitszimmer ausgeräumt. 3 Stunden später kamen Stephans Eltern zum Helfen vorbei, so dass wir jetzt mittlerweile fast alles aus der alten Wohnung in unserem neuen Haus stehen haben. Gestern Abend haben wir uns dann noch bemüht, Kisten auszupacken und die Wohnwand aufzustellen, da sich für heute Morgen um halb 8 bereits der FingerHaus-Trupp für die Restarbeiten angekündigt hatte. Bin mal gespannt, ob denn dieses Mal alles geklappt hat.
Nachdem wir in den letzten 1 1/2 Wochen noch einmal so richtig gerödelt haben, dass mir noch nicht einmal Zeit und Energie zum Bloggen blieb, sind wir am Wochenende endlich in unser Traumhaus eingezogen.
Da ich jetzt wieder ein bisschen mehr Luft habe, hier noch einmal ein kurzer Ablauf der letzten Tage:
Am 22.07. haben wir den PVC im Tierzimmer verlegt. Obwohl dies mit dem doppelseitigen Klebeband eigentlich ganz einfach ging, war es doch viel zeitintensiver, als wir im Vorfeld angenommen hatten.
Am 23.07. hat mein Onkel dann den Hauswirtschaftsraum gefließt und gemeinsam mit Stephan die Fußleisten im Tierzimmer angebracht. Ich war an diesem Tag vorrangig als Baumarkt-Springer eingeteilt, um kurzfristig fehlende Materialien nachzubesorgen.
Am 24.07. hatten wir Hochzeitstag und wollten alles ein wenig ruhiger angehen lassen. Trotzdem sind wir nachmittags noch zum Haus gefahren, um ein wenig aufzuräumen und zu putzen, denn am ...
... 25.07. wurde unsere neue Küche angeliefert.Und da bei uns nie etwas reibungslos funktioniert, müssen auch hier zwei Schränke ausgetauscht und die komplette Lichtzeile für die Innenschränke nachgeliefert und montiert werden. Besonderes Highlight der Küchenaufbauaktion war aber, dass die Monteure so gegen 16.00 Uhr begannen, aufzuräumen. Daraufhin fragte ich vorsichtshalber mal nach, wann sie denn die Küchenamaturen und den Herd anschließen würde. "Gar nicht" war die knappe Antwort des Monteurs. Da er mich daraufhin aber weiterhin die ganze Zeit anschaute, hab ich erst gedacht, er würde einen Scherz machen und meine Reaktion abwarten. Aber weit gefehlt: Die Monteure meinten es ernst. Unser Küchenberater hat nämlich wohl vergessen, neben der Lieferung und Montage auch den Anschluss der Elektrogeräte und Wasserschläuche zu beauftragen (obwohl wir dies extra im Planungsgespräch so vereinbart hatten!). Selbstverständlich hatte der zuständige Mitarbeiter genau am Montag frei, so dass wir an dem Tag gar nichts mehr klären konnten. Daher fiel unser Abschied leider auch etwas frostig aus, auch wenn die Monteure eine richtig gute Arbeit geleistet haben und nichts für das Missverständnis konnten. Bei uns war einfach die Enttäuschung groß und durch die ungeplante Verzögerung ist unsere Zeitplanung etwas aus dem Ruder gelaufen, denn ich hatte bereits die ersten Kartons mit Geschirr gepackt, das ich erst noch einmal kurz in die Spülmaschine stellen und anschließend direkt in die Schränke einräumen wollte. Dieses konnte ich aber aufgrund der Tatsache, dass weder Spülmaschine noch Wasserhahn angeschlossen waren, direkt mal wieder vergessen.
Und noch eine kleine Anekdote vom 25.07.: Da Stephan und ich beide am Montag frei hatten, dachte ich, ich könnte "mal eben" eine Mülltonne beantragen fahren. Im Vorfeld hatte ich bei der Gemeinde angerufen und dort bekam ich die Auskunft, dass ich, sofern ich Eigentümerin sei, persönlich im Bürgerbüro vorbeikommen müsse, um das Formular auszufüllen. Dort angekommen, wurde ich aber dann doch zum Rathaus weiterverwiesen. Nachdem ich endlich das richtige Zimmer gefunden hatte, fragte mich der zuständige Mitarbeiter nach dem Kauf- / Übertragungsvertrag des Grundstückes. Tja, den hatte ich natürlich nicht dabei, dachte aber auch, ich bräuchte keine Unterlagen, da wir ja definitiv im Verzeichnis der Gemeinde eingetragen worden sind und bereits vor Monaten einen Grundabgabenbescheid erhalten haben. Trotzdem musste ich noch einmal zum Haus fahren und meine Unterlagen holen. In der Zwischenzeit hatte der Mitarbeiter unsere Daten dann aber schon im Computer gefunden und ich konnte endlich meine Restmülltonne beantragen. Als ich dann allerdings erwähnte, dass wir auch noch eine blaue Papiertonne bräuchten, wurde ich wieder an einen anderen Mitarbeiter verwiesen. Dies ist angeblich notwendig, da die Papiertonnen gebührenbefreit sind. Im Endeffekt hat mich dieser Beantragungszirkus in etwa 1 1/2 Stunden meines Lebens gekostet, dafür standen aber erfreulicherweise bereits am Donnerstag beide Mülltonnen auf unserem Grundstück!!!
Am 26., 27. und 28.07. haben wir unsere letzten Restarbeiten am Haus erledigt und nebenbei schon einmal damit begonnen, Kisten zu packen. Dass wir beide in dieser Woche noch in Vollzeit arbeiten mussten, hat uns besonders letzteres aber ganz schön erschwert, so dass ich mir dann doch ganz kurzfristig am Donnerstag frei genommen habe, um wenigstens den ein oder anderen Karton gepackt zu kriegen. Wie das Leben aber so spielt, sollte es anders kommen als geplant. Hier eine kleine Geschichte von einem Nebenschauplatz:
Um die obere Etage katzensicher zu machen, haben wir uns überlegt, uns so ein Türgitter für Kinder zu kaufen. Ich also los zu BabysRus und ein entsprechendes Teilchen besorgt. Natürlich hatte ich den Treppendurchgang vorher nicht ausgemessen, da das Gitter aber laut Packungsangabe auf bis zu 81 cm verstellbar war, habe ich mir da wenig Gedanken gemacht. Als wir das Gitter dann aber aufbauen wollten, mussten wir feststellen, dass der Treppendurchgang doch 89 cm breit ist und wir daher auch ein Erweiterungsset benötigen. Ich also wieder zu BabysRus und die Erweiterung gekauft. Kurz vor der Kasse raunte mir die nette Frau vor mir dann aber zu, dass es in dieser Woche genau das gleiche Gitter bei Lidl im Angebot gibt (und zwar für die Hälfte des Preises). Da es mittlerweile aber schon nach 18.00 Uhr war, habe ich die Verlängerung erst einmal gekauft (sicher ist sicher) und bin auf dem schnellsten Weg zu Lidl gefahren. Dort hatten sie allerdings noch alles vorrätig, so dass Stephan am Freitag das Gitter samt Verlängerung bei BabysRus wieder umtauschen fahren konnte. Fazit des Tages: Geld gespart, aber keine Zeit zum Kartons packen gehabt!
Am Freitag hat sich Stephan dann frei genommen, weil die Monteure zum Anschließen unserer Küche kommen wollten. Das Möbelhaus, bei dem wir die Küche bestellt haben, hat es nicht hinbekommen, so kurzfristig noch eine Firma herauszuschicken, also musste mein Mann zwei ortsansässige Firmen beauftragen, die dann die Rechnung an unseren Küchenlieferanten schicken. Der Backofen und auch das Kochfeld waren schnell angeschlossen. Mit dem Wasseranschluss hat allerdings nicht alles so reibungslos geklappt, denn wir bekommen unsere Müllschublade wegen des Wasserschlauches zurzeit nicht ganz zu. Auch daran müssen wir noch ein wenig arbeiten.
Gegen Mittag konnten wir aber unseren Transporter und damit dann auch die bestellten Möbel abholen und damit beginnen, diese aufzubauen.Während die Männer sich in unserem neuen Zuhause damit abrackerten, bin ich in unsere alte Wohnung gefahren und habe weiter gepackt und darauf gewartet, dass um 17.00 Uhr der Schlafzimmerschrank und die Couchgarnitur abgeholt wurden. Dies hat reibungslos geklappt und innerhalb einer Stunde waren die Leute wieder weg. Für 19.00 Uhr hatte sich der Ofenbauer angesagt, und da ich gerne mitentscheiden wollte, wie der Ofen im Raum positioniert wird, bin ich dann wieder zum Haus gefahren. Um kurz nach 7 rief der Ofenbauer auch an, dass er sich auf den Weg macht, aber als er bis 20.00 Uhr immer noch nicht eingetroffen war, verließ mich die Geduld und ich bin wieder zurück zur Wohnung gefahren, um weiter Kartons zu packen (immerhin sollten am nächsten Tag ab 10 Uhr die fleißigen Helfer für unseren Umzug kommen und ich wollte bis dahin doch einen Großteil unserer Einrichtung in Kartons verpackt haben). Kurz nach 22.00 Uhr kam dann die Nachricht vom Haus: Der Kaminofen steht, allerdings fehlt noch ein Anschlussrohr, so dass er noch nicht eingebrannt werden konnte (und ich habe heute extra noch eben schnell Brennholz besorgt!). Der Möbelaufbau geht auch nicht wie geplant voran, so dass einige der Helfer morgen direkt zum Haus fahren sollten, um dort weiter aufzubauen, anstatt Kisten und Möbel zu schleppen. Völlig fertig waren wir dann um kurz vor 12 Uhr endlich im Bett, um wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.
30.07.2011, 5.30 Uhr (morgens!): Der Wecker klingelt!
Da wir mit Packen längst nicht so weit waren, wie geplant, war schnell klar, dass das komplette Arbeitszimmer heute nicht mit umziehen wird. Daher haben wir unsere letzten Einpacktätigkeiten auf die restlichen Räume konzentriert und es geschafft, einen Großteil der Sachen auch wirklich bis 10 Uhr in Kartons zu verstauen. Das ausgeräumte Schlafzimmer haben wir dann zum Katzenzimmer umfunktioniert, um wenigstens im Rest der Wohnung ungestört rödeln zu können.Mit zwei Fuhren hatten wir dann so gut wie alles ins neue Haus gebracht. Die neuen Möbel waren zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht vollständig aufgebaut, für den Anschluss der Waschmaschine fehlte ein Adapter und auch die Wohnwand konnte nicht aufgebaut werden, da auch hier irgendein Anschlussadapter fehlte. Nach und nach verabschiedeten sich die Helfer in den (wohlverdienten!) Feierabend, nachdem das Schlafzimmer dann doch wenigstens noch vollständig aufgebaut worden ist. Also konnte ich mich schon einmal ans Werk machen und Schränke auswaschen, Kleidung einräumen und die Betten beziehen, während Stephan sich auf den Weg zu Baumarkt machte, um fehlende Adapter zu kaufen. Eigentlich waren wir abends noch auf einen Geburtstag eingeladen, da wir mit unseren Kräften aber völlig am Ende waren, mussten wir dieses leider kurzfristig absagen.
Nach einer durchwachsenen Nacht ging es dann am Sonntag mit Kisten auspacken weiter. Da wir aber nur bis abends den Umzugswagen ausgeliehen hatten, sind wir gegen Mittag zur alten Wohnung gefahren und haben das Arbeitszimmer ausgeräumt. 3 Stunden später kamen Stephans Eltern zum Helfen vorbei, so dass wir jetzt mittlerweile fast alles aus der alten Wohnung in unserem neuen Haus stehen haben. Gestern Abend haben wir uns dann noch bemüht, Kisten auszupacken und die Wohnwand aufzustellen, da sich für heute Morgen um halb 8 bereits der FingerHaus-Trupp für die Restarbeiten angekündigt hatte. Bin mal gespannt, ob denn dieses Mal alles geklappt hat.
Freitag, 22. Juli 2011
22.07.2011
Endlich fertig mit dem Kork!
Gestern ist endlich der letzte Korkfußboden fertig geworden. Stephan und mein Onkel haben echt klasse Arbeit geleistet, besonders an den kniffeligen Stellen wie z.B. der Treppe oder den Türzargen. Aber der Boden ist echt super geworden!
Heute verlegen wir jetzt nur noch den PVC im Tier-/Hobbyzimmer und morgen kann dann der Hauswirtschaftsraum gefliest werden.
Wenn ich nachher noch Zeit habe, wische ich mal kurz durch die Räume durch und mache Fotos, damit Ihr Euch einen Eindruck davon machen könnt, wie es aktuell bei uns aussieht.
Ach ja, eine kurze Anekdote bezüglich der Telekom gibt es auch zu erzählen:
Wir haben unseren derzeitigen Anschluss bei einem anderen Anbieter als bei der Telekom. Trotzdem ist die Telekom für die Verlegung der Telefonleitung zuständig. Dieses hat sie ja auch, wie bereits in einem früheren Post beschrieben, Mitte Mai erledigt. Als es jetzt darum ging, wann denn der Telekomtechniker herauskommt, um unseren neuen Anschluss freizuschalten, stellte die Telekom angeblich fest, dass bei uns gar kein Anschluss vorhanden sei. Mittlerweile haben wir die Auftragsnummer unserer Anschlussverlegung an unseren Anbieter weitergeleitet, der sich daraufhin erneut mit der Telekom in Verbindung gesetzt hat. Wann der Servicetechniker jetzt schlussendlich herauskommt und unseren Anschluss aktiviert, steht allerdings noch in den Sternen. Wahrscheinlich erfahren wir das erst nächsten Donnerstag. Klar ist aber wohl schon, dass er nicht, wie im Vorfeld vereinbart, am 01.08. kommen wird. Dies wäre ja auch zu schön gewesen, besonders, da Stephan sich den Tag extra frei genommen hat. Naja, Daumen drücken, vielleicht wird es ja doch noch was.
Gestern ist endlich der letzte Korkfußboden fertig geworden. Stephan und mein Onkel haben echt klasse Arbeit geleistet, besonders an den kniffeligen Stellen wie z.B. der Treppe oder den Türzargen. Aber der Boden ist echt super geworden!
Heute verlegen wir jetzt nur noch den PVC im Tier-/Hobbyzimmer und morgen kann dann der Hauswirtschaftsraum gefliest werden.
Wenn ich nachher noch Zeit habe, wische ich mal kurz durch die Räume durch und mache Fotos, damit Ihr Euch einen Eindruck davon machen könnt, wie es aktuell bei uns aussieht.
Ach ja, eine kurze Anekdote bezüglich der Telekom gibt es auch zu erzählen:
Wir haben unseren derzeitigen Anschluss bei einem anderen Anbieter als bei der Telekom. Trotzdem ist die Telekom für die Verlegung der Telefonleitung zuständig. Dieses hat sie ja auch, wie bereits in einem früheren Post beschrieben, Mitte Mai erledigt. Als es jetzt darum ging, wann denn der Telekomtechniker herauskommt, um unseren neuen Anschluss freizuschalten, stellte die Telekom angeblich fest, dass bei uns gar kein Anschluss vorhanden sei. Mittlerweile haben wir die Auftragsnummer unserer Anschlussverlegung an unseren Anbieter weitergeleitet, der sich daraufhin erneut mit der Telekom in Verbindung gesetzt hat. Wann der Servicetechniker jetzt schlussendlich herauskommt und unseren Anschluss aktiviert, steht allerdings noch in den Sternen. Wahrscheinlich erfahren wir das erst nächsten Donnerstag. Klar ist aber wohl schon, dass er nicht, wie im Vorfeld vereinbart, am 01.08. kommen wird. Dies wäre ja auch zu schön gewesen, besonders, da Stephan sich den Tag extra frei genommen hat. Naja, Daumen drücken, vielleicht wird es ja doch noch was.
Mittwoch, 20. Juli 2011
20.07.2011
Fertighaus hört sich einfach an - ist es aber nicht
Mittlerweile sind Stephan und mein Onkel schon knapp zwei Wochen dabei, den Korkfußboden zu verlegen. Nachdem wir erst noch Kork nachordern mussten, weil wir uns doch etwas verkalkuliert hatten, haben die Beiden heute mit dem letzten Raum - dem Flur im Erdgeschoss - begonnen. Aber ich denke nicht, dass sie damit heute fertig werden, denn die Treppe sorgt dafür, dass ganz schön viel ausgesägt werden muss. Naja, morgen ist auch noch ein Tag und dann sind wir endlich fertig mit dem Kork. Dann muss nur noch der PVC im Tier-/Hobbyzimmer verlegt werden und die Fliesen im Hauswirtschaftsraum. Außerdem müssen noch in allen Räumen die Fußleisten gesetzt werden. Langsam wird es wirklich Zeit, dass wir fertig werden, denn unser Umzug soll bereits am 30.07. über die Bühne gehen.
Die Hausabnahme letzte Woche hat auch reibungslos funktioniert, allerdings kann es jetzt etwa 2 bis 3 Wochen dauern, bis die Restarbeiten erledigt sind. Aber das macht ja nichts. Hauptsache, danach ist es schön bei uns!
Unsere Nachmieter waren auch am Samstag da, um sich die Küche noch einmal anzusehen. Wir sind uns einig geworden und können die Küche somit in der alten Wohnung lassen. Was fast noch besser ist, ist die Tatsache, dass wir so gut wie gar nicht renovieren müssen, da den Mietern unsere Wandgestaltung gefällt und sie die Wohnung so übernehmen, wie sie jetzt ist. Da ist uns echt ein Stein vom Herzen gefallen, da wir gedacht haben, wir müssten auch das noch alles renovieren. Und da die Nachmieter auch gerne früher in die Wohnung rein möchten, sparen wir sogar noch eine halbe Monatsmiete. Naja, bei den vielen Mehrausgaben, die wir so haben, fällt das wahrscheinlich gar nicht auf, aber was soll's.
Heute war dann auch noch ein Bekannter da, der die Kiesumrandung und unsere Eingangstreppe machen soll. Ich hatte mir das alles völlig unkompliziert vorgestellt, aber anscheinend muss man das ganz genau berechnen und kalkulieren und sollte darauf achten, dass nicht nur das Gefälle stimmt, sondern auch der Gesamteindruck. Letzteres macht es ganz schön schwierig für mich, da ich mir bislang noch gar keine Gedanken über die Gestaltung unseres Vorgartens gemacht habe. Ich vermute, das sollte ich dann wohl so langsam angehen, wenn ich irgendwann mal eine Eingangstreppe haben möchte.
Mittlerweile sind Stephan und mein Onkel schon knapp zwei Wochen dabei, den Korkfußboden zu verlegen. Nachdem wir erst noch Kork nachordern mussten, weil wir uns doch etwas verkalkuliert hatten, haben die Beiden heute mit dem letzten Raum - dem Flur im Erdgeschoss - begonnen. Aber ich denke nicht, dass sie damit heute fertig werden, denn die Treppe sorgt dafür, dass ganz schön viel ausgesägt werden muss. Naja, morgen ist auch noch ein Tag und dann sind wir endlich fertig mit dem Kork. Dann muss nur noch der PVC im Tier-/Hobbyzimmer verlegt werden und die Fliesen im Hauswirtschaftsraum. Außerdem müssen noch in allen Räumen die Fußleisten gesetzt werden. Langsam wird es wirklich Zeit, dass wir fertig werden, denn unser Umzug soll bereits am 30.07. über die Bühne gehen.
Die Hausabnahme letzte Woche hat auch reibungslos funktioniert, allerdings kann es jetzt etwa 2 bis 3 Wochen dauern, bis die Restarbeiten erledigt sind. Aber das macht ja nichts. Hauptsache, danach ist es schön bei uns!
Unsere Nachmieter waren auch am Samstag da, um sich die Küche noch einmal anzusehen. Wir sind uns einig geworden und können die Küche somit in der alten Wohnung lassen. Was fast noch besser ist, ist die Tatsache, dass wir so gut wie gar nicht renovieren müssen, da den Mietern unsere Wandgestaltung gefällt und sie die Wohnung so übernehmen, wie sie jetzt ist. Da ist uns echt ein Stein vom Herzen gefallen, da wir gedacht haben, wir müssten auch das noch alles renovieren. Und da die Nachmieter auch gerne früher in die Wohnung rein möchten, sparen wir sogar noch eine halbe Monatsmiete. Naja, bei den vielen Mehrausgaben, die wir so haben, fällt das wahrscheinlich gar nicht auf, aber was soll's.
Heute war dann auch noch ein Bekannter da, der die Kiesumrandung und unsere Eingangstreppe machen soll. Ich hatte mir das alles völlig unkompliziert vorgestellt, aber anscheinend muss man das ganz genau berechnen und kalkulieren und sollte darauf achten, dass nicht nur das Gefälle stimmt, sondern auch der Gesamteindruck. Letzteres macht es ganz schön schwierig für mich, da ich mir bislang noch gar keine Gedanken über die Gestaltung unseres Vorgartens gemacht habe. Ich vermute, das sollte ich dann wohl so langsam angehen, wenn ich irgendwann mal eine Eingangstreppe haben möchte.
Montag, 11. Juli 2011
11.07.2011
Und zack ist schon wieder eine Woche um
Im Moment besteht unser Leben nur aus arbeiten, zum Haus fahren, dort weiterarbeiten, in die Wohnung fahren, eventuell was essen und schlafen. Da sich dieser Ablauf mittlerweile schon über mehrere Wochen hinzieht, gehen wir langsam auf dem Zahnfleisch, aber ich hoffe, dass wir es bald geschafft haben.
Die obere Etage ist mittlerweile fertig tapeziert, geputzt und / oder gestrichen. Jetzt sind die Bodenbeläge dran. Das Schlafzimmer und das Kinderzimmer haben Stephan und mein Onkel schon fertig, allerdings verläuft alles viel langsamer als geplant. Im Geschäft sah das Verlegen des Klickkorks so einfach aus, aber in der Realität muss jedes einzelne Brett mit sanfter Gewalt unter Zuhilfenahme eines Hammers in die vorgesehene Position manövriert werden.
Naja, dafür sind aber das Gäste-WC und das Badezimmer komplett fertig (der Fliesenleger war letzten Montag und Dienstag da, der Aufbautrupp von Fingerhaus, der die Sanitärobjekte angebracht hat, am Mittwoch). Außer den Sanitärobjekten hat der Aufbautrupp auch die Türzargen und -blätter eingesetzt und das verleiht den Räumen noch einmal eine ganz andere Optik. Leider ist es mir bislang nicht gelungen, diese zufriedenstellend auf Fotos festzuhalten.
Der Mitarbeiter der Heizungsfirma war ebenfalls am Mittwoch da und hat uns die Bedienung der Anlage sehr ausführlich und geduldig erklärt.
Seit Mittwochabend sind wir dann jetzt wieder alleine auf der Baustelle. Da ich beim Verlegen des Bodens eh nicht helfen konnte, habe ich mich nützlich gemacht und schon mal angefangen, die Badezimmer zu putzen. Heute bin ich dann zum Baumarkt gefahren, um Fliesen für den Hauswirtschaftsraum zu kaufen. Das Meiste für die Badezimmer-Ausstattung (Handtuchhalter, Spiegel, Lampen, Klopapierhalter usw.) haben wir am Wochenende auch schon besorgt. Das Gäste-WC ist daher mittlerweile komplett, nur oben für das Badezimmer fehlt noch einiges (Waschbeckenunterschrank, Regal für die Ecke usw.)
Am Mittwoch ist schon die endgültige Hausabnahme. Daher müssen wir morgen auf jeden Fall alles noch einmal gründlich kontrollieren. Aber jetzt ist erst mal schlafen angesagt, denn der Wecker klingelt, wie immer, um 5.
Im Moment besteht unser Leben nur aus arbeiten, zum Haus fahren, dort weiterarbeiten, in die Wohnung fahren, eventuell was essen und schlafen. Da sich dieser Ablauf mittlerweile schon über mehrere Wochen hinzieht, gehen wir langsam auf dem Zahnfleisch, aber ich hoffe, dass wir es bald geschafft haben.
Die obere Etage ist mittlerweile fertig tapeziert, geputzt und / oder gestrichen. Jetzt sind die Bodenbeläge dran. Das Schlafzimmer und das Kinderzimmer haben Stephan und mein Onkel schon fertig, allerdings verläuft alles viel langsamer als geplant. Im Geschäft sah das Verlegen des Klickkorks so einfach aus, aber in der Realität muss jedes einzelne Brett mit sanfter Gewalt unter Zuhilfenahme eines Hammers in die vorgesehene Position manövriert werden.
Naja, dafür sind aber das Gäste-WC und das Badezimmer komplett fertig (der Fliesenleger war letzten Montag und Dienstag da, der Aufbautrupp von Fingerhaus, der die Sanitärobjekte angebracht hat, am Mittwoch). Außer den Sanitärobjekten hat der Aufbautrupp auch die Türzargen und -blätter eingesetzt und das verleiht den Räumen noch einmal eine ganz andere Optik. Leider ist es mir bislang nicht gelungen, diese zufriedenstellend auf Fotos festzuhalten.
Der Mitarbeiter der Heizungsfirma war ebenfalls am Mittwoch da und hat uns die Bedienung der Anlage sehr ausführlich und geduldig erklärt.
Seit Mittwochabend sind wir dann jetzt wieder alleine auf der Baustelle. Da ich beim Verlegen des Bodens eh nicht helfen konnte, habe ich mich nützlich gemacht und schon mal angefangen, die Badezimmer zu putzen. Heute bin ich dann zum Baumarkt gefahren, um Fliesen für den Hauswirtschaftsraum zu kaufen. Das Meiste für die Badezimmer-Ausstattung (Handtuchhalter, Spiegel, Lampen, Klopapierhalter usw.) haben wir am Wochenende auch schon besorgt. Das Gäste-WC ist daher mittlerweile komplett, nur oben für das Badezimmer fehlt noch einiges (Waschbeckenunterschrank, Regal für die Ecke usw.)
Am Mittwoch ist schon die endgültige Hausabnahme. Daher müssen wir morgen auf jeden Fall alles noch einmal gründlich kontrollieren. Aber jetzt ist erst mal schlafen angesagt, denn der Wecker klingelt, wie immer, um 5.
Sonntag, 3. Juli 2011
03.07.2011
Das Gerüst ist weg
Als wir gestern morgen um halb 9 zum Grundstück kamen, waren die Gerüstbauer schon fleißig dabei, unser Gerüst abzubauen. Leider hatte ich keine Digicam dabei, um das Haus direkt schon mal in seiner ganzen Pracht zu fotografieren. Blöderweise müssen die Gerüstbauer aber an unsere Hauswand angeeckt sein, denn auf der Seite der Haustür ziert eine unschöne Macke den frisch gestrichenen roten Farbstreifen. Ich hoffe, dies kann schnell ausgebessert werden. Wir werden uns Montag direkt mit Fingerhaus in Verbindung setzen und den Schaden melden.
Gestern waren wir wieder einmal den ganzen Tag fleißig mit Tapezieren beschäftigt. Von "Fertig" sind wir noch ziemlich weit entfernt, aber durchaus schon einen großen Schritt weitergekommen. Meine Schwiegermutter hat dann die Aufgabe übernommen, alles, was der Bautrupp von Fingerhaus irrtümlicherweise von der Abklebefolie befreit hat, wieder abzukleben, damit wir unsere Restarbeiten weiter machen können, ohne Fensterbänke, die Haustür, die Treppe usw. zu beschmutzen. Sie hat sogar schon angefangen, die ersten Fenster zu putzen. Dabei haben wir herausgefunden, dass die bodentiefen Fenster im Dachgeschoss zwar super schön aussehen und viel Helligkeit für die Räume bringen, dass sich das untere, feststehende Teil aber nicht wirklich gut putzen lässt. Selbst meinem Mann mit seinen knapp 2 m Körpergröße ist es nicht gelungen, das Fenster von außen bis ganz unten zu putzen. Mal gucken, ob wir dafür eine Lösung finden.
Ach ja, der Fliesenspiegel für die Küche ist gestern auch angebracht worden. Am Montag wird dann nur noch verfugt und dann können wir uns dem Bereich auch tapezieren. Es geht also vorwärts!
Als wir gestern morgen um halb 9 zum Grundstück kamen, waren die Gerüstbauer schon fleißig dabei, unser Gerüst abzubauen. Leider hatte ich keine Digicam dabei, um das Haus direkt schon mal in seiner ganzen Pracht zu fotografieren. Blöderweise müssen die Gerüstbauer aber an unsere Hauswand angeeckt sein, denn auf der Seite der Haustür ziert eine unschöne Macke den frisch gestrichenen roten Farbstreifen. Ich hoffe, dies kann schnell ausgebessert werden. Wir werden uns Montag direkt mit Fingerhaus in Verbindung setzen und den Schaden melden.
Gestern waren wir wieder einmal den ganzen Tag fleißig mit Tapezieren beschäftigt. Von "Fertig" sind wir noch ziemlich weit entfernt, aber durchaus schon einen großen Schritt weitergekommen. Meine Schwiegermutter hat dann die Aufgabe übernommen, alles, was der Bautrupp von Fingerhaus irrtümlicherweise von der Abklebefolie befreit hat, wieder abzukleben, damit wir unsere Restarbeiten weiter machen können, ohne Fensterbänke, die Haustür, die Treppe usw. zu beschmutzen. Sie hat sogar schon angefangen, die ersten Fenster zu putzen. Dabei haben wir herausgefunden, dass die bodentiefen Fenster im Dachgeschoss zwar super schön aussehen und viel Helligkeit für die Räume bringen, dass sich das untere, feststehende Teil aber nicht wirklich gut putzen lässt. Selbst meinem Mann mit seinen knapp 2 m Körpergröße ist es nicht gelungen, das Fenster von außen bis ganz unten zu putzen. Mal gucken, ob wir dafür eine Lösung finden.
Ach ja, der Fliesenspiegel für die Küche ist gestern auch angebracht worden. Am Montag wird dann nur noch verfugt und dann können wir uns dem Bereich auch tapezieren. Es geht also vorwärts!
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